By 2 On Tour - February 10, 2022

  

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South Africa Day 21: Cape Town from above the clouds


Today we return home  - you can imagine just how chuffed we are :-( .
Despite all crossed fingers, we have not been able to go up to Table Mountain during our days in Cape Town. It was just too cloudy all the time.
Well, wouldn’t you know it - as we open the window blinds this morning, we are greeted with blue sky and sunshine - wow!


Let’s get packing and be quick about it so we can call an Uber! I'm sure we can make a 'quick stop on Table Mountain before we head to the airport' (famous last words - hindsight 20/20).

Bo-Kaap

Our driver turns out to be amazing. For starters, he adds a photo stop in Whale Road, a part of the Bo-Kaap we hadn’t seen yet. Imagine me having missed out on the opportunity to photograph those houses. Unthinkable !
On our way to Table Mountain he imparts so much information and the life of the local Malay people on us that we feel like having hired a private guide.




Table Mountain

Just after nine we arrive at Table Mountain - with no ticket but a lot of naïve enthusiasm. It’s a short queue to purchase the tickets. Jump-the-Queue tickets? Nah, we don’t need those! The queue isn’t that long and they cost more than double the fee.

Spoiler: THAT is NOT the line! Nope! The queue to the cable car starts on the other side of the road. No, not here … a bit further down … no, not quite, further yet … aaand just a bit more down the road … (should you find yourself at this point, immediately drop everything, and go upgrade to the jump-the-line ticket, no matter the cost). And so we queue. And wait. And queue. And wait. I check the time every few minutes - we have to be at the airport by half past one at the latest. Before, we still need to go back to our guesthouse, get changed, grab our luggage and drive to the airport . I reverse engineer how much time we have left. Result: not much. We queue and wait some more. My calculation updates in real-time to „we have very little time left“, then to „realistically, we have no time left“. At that point we have been queueing for two (!!!) hours! I blame Nick (don’t ask).

Just as I lose the will to live, we step into the cable car and take off for the mountain top. It’s a quick ride and by 11:40 it’s official: WE ARE ON TABLE MOUNTAIN!
How about another surprise? The lovely clear sky we saw this morning has made way for a cloud cover. Yay (sarcasm, because that’s still better than throwing a temper tantrum, right?).
We manage to find a few gaps in the clouds, otherwise all we would have had to show for this ordeal would have been photos of grey nothingness with the working title „as you can see, you can’t see a thing“.



After a mere 15 minutes on the top, we hurry back to the cable car for our descent. Well, wasn’t that worth it …Table Mountain „done“. :-(
On the way back, Nick says the magic words - a sentence beginning with „The next time…“!! Can’t be mad with him anymore now, can I? (@Nick: it’s official and it’s on the internet - no way you can wiggle your way out my dear) .


The remainder of the itinerary works like a charm: Uber to the guesthouse, get changed, grab luggage, drive to the airport and by 13:30 sharp we’re at the Turkish Airlines bag drop.
Time for a quick lunch (we didn’t have breakfast). We’re amazed at how restaurant prices at CPT are not overpriced. Considering it’s a chain restaurant at an airport, Spurs plated up some decent grub.
So now I’m writing from the plane , currently somewhere over Nairobi (just drop me here, I’ll go on safari in Tanzania). I guess writing is going to keep me busy the coming weeks as well, there are lots of articles about travelling to and in South Africa to be written for my travel blog.
(Spoiler: it took exactly eleven months to publish my South Africa 2024 travel journal on the page!)
So long
Rena & Nick

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Südafrika Tag 21: Über den Wolken von Kapstadt

Heute ist unser Abreisetag - ihr könnt euch vorstellen, wie sehr uns diese Vorstellung begeistert.
In den letzten Tagen haben wir es trotz kräftigem Däumchendrücken wegen der Wolken nicht geschafft, auf den Tafelberg hochzufahren. Heute Morgen hingegen lacht uns beim Aufstehen die Sonne entgegen - wow!
Schnell die restlichen Sachen packen und ein Uber rufen. Ich bin sicher, dass wir noch 'kurz eben auf den Tafelberg können, bevor wir zum Flughafen müssen' (berühmte letzte Worte - im Nachhinein ist man immer schlauer).

Bo-Kaap


Unser Fahrer stellt sich als totaler Volltreffer heraus, er macht kurz noch einen extra Halt in der Whale Road für mich, denn diesen Teil des Bo-Kaaps hatten wir noch nicht gesehen und es wäre ja nicht auszumalen, wenn mir diese Fotos (siehe unten) durch die Lappen gegangen wären. Auf dem Weg zum Berg erfahren wir von ihm viele interessante Dinge über das Leben der Einheimischen malayischer Herkunft - fast, als hätten wir einen privaten Guide gebucht.




Tafelberg

Um kurz nach neun sind wir am Table Mountain - ohne Ticket aber dafür mit jeder Menge naiven Enthusiasmus. Wir stehen kurz an, um Fahrkarten zu lösen. Jump-The-Queue-Ticket? Brauchen wir doch nicht! Immerhin ist dieses mehr als doppelt so teuer und so lang ist die Schlage doch gar nicht!

Spoiler: DAS war NICHT die Schlange! Nein. Diese fängt nämlich nicht auf den Treppen zur Gondel an, sondern auf der anderen Straßenseite. Nein, nicht hier … weiter hinten … nein, noch weiter … und noch ein Stück… (solltet ihr euch an diesem Punkt befinden: geht und upgraded euer Ticket sofort, egal was es kostet!). Und so stehen wir dann. Und warten . Und stehen. Und warten. Alle Paar Minuten gucke ich auf die Uhr - spätestens um halb zwei müssen wir am Flughafen sein. Vorher müssen wir nochmal zur Unterkunft, unser Gepäck abholen. Ich rechne rückwärts, wie viel Zeit uns noch bleibt. Ergebnis: nicht viel. Wir stehen und warten weiter. Das Rechenergebnis korrigiert sich in Echtzeit auf „es bleibt uns nur sehr wenig Zeit“ , dann auf „es bleibt uns realistisch gar keine Zeit“. Zu diesem Zeitpunkt stehen wir bereits fast zwei Stunden (!!!) in der Schlange. Nick ist Schuld (fragt nicht).
Aber es geschehen noch Zeichen und Wunder und plötzlich sind auch wir dran. Die Gondelfahrt ist super schnell und im Handumdrehen stehen wir um 11:40 auf dem Tafelberg. Und siehe da, eine weitere Überraschung für uns: der klare Himmel, den wir heute in der Früh gesehen haben, hat einer Wolkendecke Platz gemacht. Jubel! (Sarkasmus ist immer noch besser, als sich heulend auf den Boden zu schmeißen, oder?).
Wir finden hier und da kleine Lücken in den Wolken, denn sonst hätten wir nur Fotos von „grauer Suppe“ mit dem Arbeitstitel „Wie Sie sehen, sehen Sie nichts“ für die Strapazen vorzuweisen gehabt.


Nach gerade mal 15 Minuten auf dem Berg, hechten wir schon wieder zur Gondel für den Abstieg. Hat sich ja gelohnt! Tafelberg „gesehen“ , Häkchen dran :-(
Auf dem Rückweg nach unten sagt Nick dann die magischen Worte. Einen Satz, der mit „Beim nächsten Mal…“ beginnt!! Da kann ich ihm gar nicht mehr böse sein (@Nick: es ist offiziell und steht im Internet - aus der Nummer kommst Du nicht mehr raus, mein Lieber).
Meine weitere Zeitplanung geht sich auf die Minute aus: Uber zum guesthouse, umziehen, Gepäck holen, Weiterfahrt zum Flughafen und um Punkt 13:30 stehen wir am Bag Drop der Turkish Airlines.
Jetzt noch schnell was essen (es gab ja auch kein Frühstück). Wir sind sehr angetan davon, wie normal die Preise der Restaurants am Flughafen sind. Nachdem wir es drei Wochen lang verschmäht haben, kehren wir nun in der Steakhouse-Kette SPURS ein. Gar nicht mal so schlecht.
Jetzt sitze ich im Flieger, irgendwo zwischen Nairobi und Arusha (werft mich einfach ab, ich mache Safari in Tansania) und schreibe.
Das wird mich sicher auch in den nächsten Wochen noch beschäftigen, denn für meinen Blog sollen noch einige Artikel über das Reisen nach und in Südafrika her. (hüstel - es ist nun genau elf Monate her, dass ich das geschrieben habe. Nun endlich wird das Reisetagebuch Südafrika 2024 auf dem Blog veröffentlicht)
Also, wir lesen uns!
Rena & Nick


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