
South Africa Day 19: Cape Town on the Red Bus
Yesterday was summer in Cape Town. Today it's winter again, damn it! The sky is one big gray cloud cover, it's windy like crazy, and it's freezing!
Although our guesthouse is right next to Table Mountain, we can't see it because of all the "tablecloth" (that's what the locals call the cloud cover on Table Mountain).
Hoping that the weather will clear up, we set off on foot exploring the neighbourhood.
Unfortunately, no change in the weather, so we decide to take a sightseeing bus tour first.
There are two routes available: the red one goes through the city and to Table Mountain, then back along the coast via Camps Bay. The blue one takes the route to Kirstenbosch Botanical Garden, Constantia Wine Estate and Hout Bay - from here the blue route is merged with the red one.
We opt for the blue route and sit upstairs in the open. Guys!! It’s freezing cold with the wind! If you're not here in the middle of summer, just bring thick jackets, hats, and scarves!
Normally we would have just gone downstairs to the sheltered area, but today is a public holiday in South Africa: Heritage Day! That means everyone is out and about and about and it feels like they are all currently in our bus, which is packed. Driving through Cape Town shows us many different neighbourhoods of the city:
V&A Waterfront
We're not really in the mood to get off and explore somewhere because of the weather, so we actually do almost the entire tour to the V&A Waterfront. It's especially busy here today and we marvel at the many traditional tribal costumes and colorful dresses that the locals have dressed up in for their Heritage Day.
We listen to live music, sit in cafes overlooking the seals playing in the harbor, eat traditional cuisine (Donningsvleis and Cape Malay curry), finally give in to our curiosity to find out what the deal is with the bubblegum milkshakes offered everywhere (spoiler: it looks like a pureed Smurf and tastes kind of like it too) and browse the shops.
The African Trading Post, one of the stores, is a veritable cabinet of curiosities. From your run-of-the-mill souvenir to life size carved rhino to antique voodoo dolls and tribal art. If you’re ever in Cape Town, do not miss out on browsing around the three storeys of curios.
One more shop I want to recommend is „Juno Art“ right opposite the Long Street city tour bus stop.
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Südafrika Tag 19: Kapstadt im Roten Bus erkunden
Gestern war Sommer in Kapstadt. Heute ist wieder Winter, verda§%§er M!$t! Der Himmel ist eine einzige graue Wolkendecke, es windet wie verrückt und es ist sch§!ne kalt. Obwohl unser Guesthouse direkt neben dem Tafelberg liegt, können wir diesen vor lauter 'Tischdecke' (so nennen die Einheimischen die Wolken, die wie eine Tischdecke auf dem Tafelberg liegt) nicht sehen.
In der Hoffnung, dass das Wetter aufklart, laufen wir los zu Fuß los, die Nachbarschaft erkunden.
Leider keine Verbesserung in Sicht - also beschließen wir, erstmal mit dem Sightseeing Bus eine Rundtour zu machen. Es stehen zwei Routen zur Verfügung: die rote fährt durch die Stadt und zum Tafelberg, dann über Camps Bay an der Küste entlang wieder zurück. Die blaue nimmt den Weg zum botanischen Garten Kirstenbosch, zum Weingut Constantia und nach Hout Bay - von hier ist die blaue Route mit der roten zusammengelegt.
Wir entscheiden uns für die blaue Strecke und setzen uns oben in den Bus. Leute!! Schw€inekalt mit dem Fahrtwind!! Wenn ihr nicht gerade im Hochsommer hier seid, bringt bloß dicke Jacken, Mütze und Schal mit!
Im Normalfall wären wir einfach nach unten in den geschützten Bereich gegangen, aber heute ist Feiertag in Südafrika: Heritage Day! D.h. jedermann ist unterwegs und ca. jeder Zweite ist gerade in unserem Bus, der rappelvoll ist.
V&A Waterfront:
Nach aussteigen und irgendwo verweilen ist uns aufgrund des Wetters eher nicht, und so fahren wir tatsächlich fast die gesamte Rundtour bis zur V&A Waterfront.
Hier ist heute besonders viel los und wir bestaunen die vielen traditionellen Stammesgewänder und farbenfrohen Kleider, in die die Locals sich für ihren Heritage-Day geschmissen haben.
Wir hören Livemusik, sitzen in Cafés mit Blick auf die Seehunde, die im Hafenbecken herumtollen, essen traditionelle Küche (Donningsvleis und Cape Malay Curry), geben endlich der Neugierde nach, herauszufinden, was es mit den überall angebotenen Bubblegum-Milkshakes auf sich hat (Spoiler: sieht aus wie ein pürierter Schlumpf und schmeckt irgendwie auch so) und bummeln durch die Läden.
Das African Trading Post, einer der Läden an der Waterfront, stellt sich als echtes Kuriositätenkabinett heraus: vom klassischen Mitbringsel über lebensgroße geschnitzte Nashörner bis zu antiken Voodoo-Puppen und Stammeskunst gibt’s hier alles zu kaufen. Wenn ihr jemals in Kapstadt seid, unbedingt hier mal einkehren.
Bevor wir uns auf den Rückweg gegeben, machen wir noch eine der in unserem Sightseeing-Tickets inkludierten Bootsrundfahrten durch das Hafenbecken.
UTOPIA Restaurant, Kapstadt
Wenn Fine Dining mit spektakulärer Aussicht auf die Lichter der Stadt euer Ding ist, dann werdet ihr das UTOPIA lieeeeben!
Die Aussicht ist tatsächlich phänomenal. Das Restaurant befindet sich im 15. Stock und hat einen Panoramaausblick über die gesamte Stadt, den Hafen und sogar den Lion's Head.
Was genau man davon beim Essen sehen möchte, darf man beim Buchungsvorgang entscheiden und man bekommt einen entsprechenden Tisch. Apropos Tisch, jeder davon ist so gestellt, dass man eine uneingeschränkte Sicht aus dem Fenster hat und niemand davor sitzt.
Wir hatten uns für den City View entschieden, um bei Dunkelheit die Lichter der Stadt zu sehen.
Und dann erst das Essen!
Man kann hier entweder à la carte essen, oder, so wie wir, sich für ein 7-Gänge Tasting Menu entscheiden.
Unsere Gerichte waren absolut köstlich - jeder Gang ist eine kulinarische Erkundungstour internationaler Küche mit regionalen Erzeugnissen.
Es wird auch ein Wine pairing angeboten (sowie eine umfangreiche Auswahl an Cocktails und Mocktails).
Das Utopia hat schon viele Preise gewonnen (darunter z. B. 'Bestes Rooftop Restaurant in Afrika', 'Top 10 Restaurants in Südafrika' sowie 'Best Restaurant Experiences') und man würde vermuten, dass das mit einem entsprechenden Kostenfaktor einhergeht, oder? Wir sind total überrascht, dass das Tasting-Menü gerade mal 485 Rand (nicht mal 25Euro) pro Person kostet.
Und obwohl es einen Dress-Code gibt (smart casual), ist die Atmosphäre total relaxed.
Insgesamt zahlen wir zu zweit mit 2x 7-Gänge-Menü, 1x Wine Pairing, Mocktails, Cola, Wasser und Trinkeld gerade mal 1600 Rand (80 Euro). Wow.
Absolut empfehlenswert!
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