SELF DRIVE SAFARI in KRUGER NP (South Africa)

By 2 On Tour - September 10, 2024

  


Deutsche Version


South Africa Day 5: Self-Drive Safari in Kruger National Park


We manage to check out in Klaserie Game Reserve and be on our merry way by 9:20 - a long drive lies ahead of us.
Our next destination is Hazyview for more safari - and we want to drive there not via the highway R40 but through Kruger National Park instead.
What sounds simple in theory is a bit more involved in reality: first you need to exit the private game reserve (Klaserie) through their official gate, which was like an hours drive from camp, and then drive to one of the official Kruger National Park gates - Orpen Gate is nearest but still requires over an hour of driving.
We are finally inside the park just before midday. Our plan is to drive down and exit through a Paul Kruger Gate - roughly 200km aka 5-6 hours drive.
We notice the wind has quieted down a fair bit. But now its raining in a light but constant drizzle . Meh!

However, the animals seem relieved: Within the first two hours we see more animals than in the last two days. Our most unusual sighting definitely is this giraffe that looks quite unusual. While at first we laugh at what looks like a strap-on Abraham Lincoln beard, we soon realise it is most likely a papilloma virus infection.



By the time we leave the park, our list of sightings has grown substantially: Both the “usual suspects” aka impala, kudu, zebra, giraffe, elephant, monkeys, gnus, warthog, my favourite antelope: the waterbuck (with ever so pretty face and painted on toilet seat on the backside) ...

Female and juvenile waterbuck

Female and juvenile waterbuck

Male waterbuck

... and the more coveted ones as well: a hyena, two young lion males, and, would you believe it?, a leopard sleeping in a tree. It was quite far away and if it weren't for the long queue of cars, we we would have missed it.
Said tree - would YOU have spotted the leopard?
The leopard, well hidden

So, wow, that’s four of the Big 5 done today! Time to find a rhino tomorrow!

We arrive at our accommodation in Hazyview after dark, quickly drop our bags and go for dinner at Kuka restaurant (delicious springbok shank and kudu steak, we just love game meat).

Starting tomorrow, we will have two days of Kruger NP safari with a private guide / vehicle. I’m looking forward to spending this time with of Wild Photo Africa Safaris. He’s picking us up before five in the morning, so I have to go get some sleep!
Keep your fingers crossed for better weather and even better sightings tomorrow please!

Today's route:

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Südafrika Tag 5: Selbstfahrer-Safari im Krüger Nationalpark

Wir schaffen es, uns bereits um 9:20 vom Klaserie Game Reserve aus auf den Weg zu machen - eine lange Fahrt liegt vor uns.
Unser nächstes Ziel ist Hazyview für mehr Safari - und wir wollen dorthin nicht über die Bundesstraße R40, sondern durch den Kruger National Park fahren.
Was in der Theorie einfach klingt, ist in der Realität etwas komplizierter: Zuerst muss man private Wildreservat (Klaserie) durch sein offizielles Tor verlassen, was etwa eine Stunde Fahrt vom Camp ist, und dann zu einem der offiziellen Tore des Kruger National Parks fahren - Orpen Gate ist das nächste, erfordert aber immer noch über eine weitere Stunde Fahrt. Wir sind kurz vor Mittag endlich im Park.
Unser Plan ist es, nach unten zu fahren und den Park durch das Paul Kruger Gate zu verlassen - etwa 200 km bzw. 5-6 Stunden Fahrt.
Wir stellen fest, dass sich der Wind etwas beruhigt hat. Aber jetzt regnet es in einem leichten, aber konstanten Nieselregen, Bäh!
Die Tiere jedoch scheinen erleichtert zu sein: Innerhalb der ersten zwei Stunden sehen wir mehr Tiere als in den letzten zwei Tagen. Unsere wohl ungewöhnlichste Sichtung ist diese Giraffe, die sehr eigenartig aussieht - als ob sie sich einen Abraham-Lincoln Bart umgeschnallt hätte. Zunächst ein amüsanter Anblick, aber bald schon wird uns klar, dass es sich hier wohl um eine Infektion mit dem Papilloma-Virus handelt.



Bis wir den Park verlassen, ist unsere Liste der Sichtungen erheblich gewachsen: Sowohl die „üblichen Verdächtigen“ wie Impalas, Kudus, Zebras, Giraffen, Elefanten, Affen, Gnus, Warzenschweine, meine Lieblingsantilope: der Wasserbock (mit ihren hübschen Gesichtern und dem Hinterteil, das wie eine aufgemalte Klobrille aussieht) ...
Wasserbock-Weibchen und Jungtiere

Wasserbock-Weibchen und Jungtiere

Wasserbock Männchen

... als auch die begehrteren: eine Hyäne, zwei junge Löwenmännchen und, ist es zu glauben?, ein Leopard, der in einem Baum schläft. Er war ziemlich weit weg und wir hätten ihn beinahe verpasst, wäre da nicht eine lange Autoschlange gewesen, denn jeder wollte einen Blick erhaschen.
Der besagte Baum - hättet IHR den Leoparden erspäht?
Hier liegt er, gut getarnt.

Wow, das sind vier der Big 5 erledigt! Zeit, ein Nashorn zu finden!

Wir kommen nach Anbruch der Dunkelheit in unserer Unterkunft in Hazyview an, laden unser Gepäck aus und fahren zum Dinner ins Kuka Restaurant (mh, leckere Springbock-Keule und Kudu-Steak, wir lieben afrikanisches Wild).
Ab Morgen haben wir zwei volle Tage Kruger Park Safari mit einem privaten Guide / Fahrzeug. Ich freue mich schon darauf, diese Zeit mit Mario von Wild Photo Africa Safaris zu verbringen. Er holt uns Morgen noch vor 5Uhr in der Frühe ab - nichts wie ab ins Bett und eine Mütze voll Schlaf nehmen. Hoffentlich wird das Wetter Morgen besser, drückt uns die Daumen!

Unsere heutige Route:


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